#stayathome: Tipps für die Zeit daheim

Tipps für die Zeit daheim

Ein Gastbeitrag von den #supergirls der Heimatbummlerinnen.
www.dieheimatbummlerinnen.at

Die Zeit daheim gestalten – aber wie?

Du bist das Daheim-Sein auch schon langsam leid und weißt gar nicht mehr so richtig was du alles tun kannst? Dann bist du hier genau richtig. Denn wir stellen dir einige Dinge vor, die dir dabei helfen können, deine Zeit daheim so angenehm wie möglich zu gestalten.

Deine Zeit angenehm gestalten heißt aus unserer Sicht nicht unbedingt nur, dass du ständig in Bewegung sein oder die neuesten Bananenbrotrezepte ausprobieren musst (wenn das allerdings deine liebste Aktivität daheim ist: go for it, girl!). Es bedeutet für uns, dass du dir auch eine Auszeit für dich nimmst und den Tag angehst, wie es für dich am besten passt.

Ein ganz banaler Tipp, wie sich dein Tag gestalten lässt ist die richtige Struktur. Das klingt jetzt mal nicht so wild, aber hilft tatsächlich sehr gut. Mach dir einen (groben) Zeitplan, eine Art Stundenplan, wenn man so möchte, mit dem du deinen Tag einteilst. Du planst konkrete Arbeits- oder Lernzeiten, freie Zeiten, Pausen, Sport, Entspannungseinheiten oder alles andere, was du für deinen Tagesplan brauchst.

“Das Mädel muss an die frische Luft”

Zeit draußen verbringen, sofern das für dich möglich ist, ist ein weiterer essenzieller Tipp von uns. An der frischen Luft kannst du von Laufen, Radfahren über Spaziergehen bis zu anderen sportlichen Betätigungen, die momentan aufgrund der Corona-Maßnahmen möglich sind, alles nutzen, um den Kopf freizubekommen. Das wichtigste dabei ist einfach wirklich die frische Luft. Du wirst merken, wie gut sie dir tut, auch wenn es dazwischen vielleicht etwas kalt ist. Aber angeblich gibt es ja kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung!

Wenn dir dein alltäglicher Spazierweg schon zu öde ist, dann nimm einfach mal eine andere Abbiegung und schau dir noch unbekannte Wege in deiner Umgebung an. Wir nennen das Ganze „heimatbummeln“. Was bedeutet das aber ganz genau?

heimatbummeln

Mittlerweile hängt vielen von uns die nähere Umgebung schon beim Hals raus. Einmal eine neue Richtung einschlagen ist zwar nur eine kleine Veränderung, aber es kann dir auch wieder neue Blickwinkel geben.

Familienleben und Alltag

Was uns besonders stark im zweiten Lockdown aufgefallen ist, sind unsere Großeltern, Eltern oder andere Verwandte, die leider noch einsamer sind als im ersten. Zum einen kann das natürlich mit der Jahreszeit zusammenhängen: es ist sehr düster und früh dunkel draußen und die Tage werden immer kürzer. Ebenso hören wir immerhin schon seit dem Frühjahr dieselben Themen. Deshalb greif zum Telefon oder vielleicht auch zum Stift und ruf deine Liebsten doch mal an oder schreib ihnen, wie es ihnen geht. Kleiner Tipp für deine Weihnachtsgrüße: Oma und Opa freuen sich sicher besonders über eine Postkarte!

Wir selbst mussten uns auch erst angewöhnen, dass das Virus unsere Gespräche nicht dominieren darf. Reden wir doch lieber über die schönen Dinge im Leben: Vielleicht Situationen, auf die ihr euch schon besonders freut oder etwas, die euch momentan glücklich machen. Vor allem in der aktuellen Jahreszeit sollten wir uns auch immer öfter daran erinnern, das zu schätzen was wir haben. Den Lockdown im Wohnzimmer mit Netflix zu verbringen ist definitiv ein Privileg.

Weihnachtsvorbereitungen?

Weihnachten steht bereits vor der Tür und die aktuelle Situation macht eine entspannte Vorbereitung nicht gerade leicht. Dieses Jahr könntest du zum Beispiel schnell & einfach Gutscheine schenken. Diese können für lokale Geschäfte, Restaurants oder dein Lieblingscafé um die Ecke sein, aber auch ein Museum oder eine andere Aktivität, welche die Beschenkten möglicherwiese, toll finden. Wir haben hier zwei Listen für euch, die euch die Suche nach Weihnachtsgeschenken etwas leichter machen sollen:

Doch es gibt nicht nur Onlineshops, bei denen du lokal einkaufen kannst. Viele kleine Geschäfte bieten auch einen Abholservice oder Lieferservice an, auch wenn sie keinen eigenen Onlineshop haben. Also einfach mal anrufen, nachfragen und so kleine Geschäfte unterstützen.

Wenn es dir für die Überlegung von Weihnachtsgeschenken noch zu früh ist, dann genieße einfach deinen Alltag mit Keksen backen (oder auch nur essen) und Punsch trinken.

Was wir abschließend sagen wollen: you do you.

Wir alle sind Supergirls und nur du selbst weißt, was für dich am besten funktioniert. Achte darauf, dass es dir gut geht und belohne dich auch mal selbst mit den Dingen, die dir guttun und Freude bereiten.

Weil alle genannten Punkte auch mal gar nicht helfen können, wollen wir darauf hinweisen, dass es in Österreich auch professionelle Unterstützung in der aktuellen Situation gibt. Wir haben hier einige Nummern aufgelistet, die eine solche Unterstützung anbieten:

Frauenhelpline: 0800 222 555

Ö3-Kummernummer: 116123

Telefonseelsorge: 142

Psychiatrische Soforthilfe: 01 313 30

Die AutorInnen

Das sind wir, die Heimatbummlerinnen: Lisa, Leonie, Katrin und Caro. Wir haben uns im Frühjahr 2020 zusammengetan, um heimischen Tourismusunternehmen jeglicher Art mit Tipps und Tricks im Bereich Marketing eine Perspektive zu bieten oder Sorgen zu lindern. Unsere Themen reichen von Marketing, über “Urlaub daheim” bis zu einer Sammlung aus anderen Tipps, Empfehlungen und Erfahrungen.

Zu finden sind wir hier:

Weitere Beiträge

Superweiber in der Krise

Gastbeitrag von #supergirl Michaela Neubauer
Chefredakteurin vom Magazin GESUND & LEBEN in Niederösterreich

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